Bist Du auch oft auf der Suche nach “DER EINEN SACHE”, die Dich im Handumdrehen wieder in Deine volle Strahlkraft bringt? Und diese EINE SACHE soll bitte JEDES MAL gleich gut und SCHNELL helfen, wenn Du nicht so gut drauf bist oder das Leben Dich völlig überrumpelt.
Ich auch!
Heute ist wieder so ein grauer, regnerischer Herbsttag und ich schiebe es mal wieder vor mir her diesen Blogbeitrag, der schon länger geplant war, fertig zu schreiben… Aber eigentlich leide ich gerade lieber, weil es so anstrengend ist, eine ganze Woche alleine mit den Kindern zu sein. Das fühlt sich echt schwer an, doch dieser Artikel soll mir wie Dir helfen, sich leicht und freudig und toll zu fühlen.
Zugegeben, ich finde es überhaupt nicht lustig, wenn ich einen „schlechten“ Tag habe. Aber was tun? Es gibt zu viele Tipps für gute Laune und noch mehr Möglichkeiten, um zu kompensieren… Wie soll ich das bloß kurz und knackig für Dich zusammenfassen?
Gerade an „schlechten“ Tagen kommen die dysfunktionalen Gewohnheiten hoch und wollen mich vermeintlich wieder auf die „gute“ Seite bringen. An “ultra-schlechten“ Tagen scheint es wie ein Kampf – alles ist gegen mich und nichts und niemand kann helfen.
Dabei habe ich so VIELE Werkzeuge, mit denen ich bei anderen IMMER WUNDER bewirke. Manchmal weiß ich zwar, was mir gut tun würde und alles wieder in den Fluß bringen kann – aber kriege ich es dann hin? NEIN! Oder doch?
In diesem Beitrag erfährst Du den EINEN QUICK-FIX. Er ist absolut nicht einfach und es ist leider auch nicht dieser gesuchte Schalter, den Du eben kurz umlegst und das Leben ist wieder eine Party. Doch er ist eigentlich recht simpel und dadurch einfach (zumindest wenn wir ihn verstanden haben) und man kann es üben und trainieren.
In diesem Beitrag – sorry, er ist etwas länger geworden – erfährst Du:
- Was sind „schlechte“ und was sind „gute“ Tage?
- Warum fällt es uns so schwer, „schlechte“ Tage anzunehmen?
- Der Quick Fix: der schnellste Weg raus aus den “schlechten” Tagen.
- Deine Journal Fragen für mehr Bewusstsein
- Meine Happy Liste
- Brauchst Du Hilfe?
WAS SIND “SCHLECHTE” UND WAS SIND “GUTE” TAGE?
Es fällt mir manchmal echt schwer anzunehmen, aber grundsätzlich sehe ich es so:
Es gibt weder „gute“ noch „schlechte“ Tage.
Warum? Was meine ich damit? Hier ein paar Ansätze:
1. Subjektive Wahrnehmung: Ob ein Tag als „gut“ oder „schlecht“ empfunden wird, hängt oft von der subjektiven Wahrnehmung einer Person ab. Was für den einen ein schlechter Tag ist, könnte für einen anderen neutral oder sogar positiv sein. Es sind oft unsere Gedanken und Bewertungen der Ereignisse, die einem Tag seine Qualität verleihen.
2. Neutralität der Ereignisse: Die Idee hinter dieser Aussage könnte auch sein, dass Ereignisse an sich neutral sind und erst durch unsere Interpretation und Bewertung gut oder schlecht werden. Anstatt Tage in gut und schlecht einzuteilen, kann man sie als eine Reihe von Erfahrungen und Erlebnissen sehen, die uns wachsen lassen und uns Lehren vermitteln können.
3. Gelassenheit und Akzeptanz: In vielen spirituellen Traditionen, wie z.B. im Buddhismus, wird gelehrt, dass Akzeptanz und Gelassenheit wichtig sind. Indem man die Vorstellung von guten und schlechten Tagen loslässt, lernt man, Ereignisse so anzunehmen, wie sie kommen, und sich weniger von äußeren Umständen beeinflussen zu lassen.
4. Kontrolle über die eigene Reaktion: Diese Sichtweise legt nahe, dass es nicht die Tage sind, die gut oder schlecht sind, sondern wie wir auf die Ereignisse reagieren. Man hat immer die Wahl, wie man auf Herausforderungen oder Freuden reagiert, und das kann beeinflussen, wie man den Tag insgesamt wahrnimmt.
Diese Überlegungen können Dir helfen, eine STABILERE HALTUNG gegenüber den Herausforderungen des Lebens zu entwickeln. Sie fördern Deine Perspektive, die Dein Wohlbefinden und Deine Resilienz stärken kann, indem Du die eigene innere Haltung statt äußerer Umstände betonst.
Denn eines ist klar: Du hast immer die Kontrolle über Dein Inneres.

WARUM FÄLLT ES DANN SO SCHWER, “SCHLECHTE” TAGE ANZUNEHMEN, WENN ES DOCH GAR KEINE GIBT?
Es fällt uns oft schwer, Tage, die wir als “schlecht” eingeordnet haben, anzunehmen, aus mehreren psychologischen und sozialen Gründen:
1. Erwartungen und Perfektionismus: In unserer Gesellschaft gibt es einen sehr starken Druck, immer positiv, produktiv und erfolgreich zu sein. Diese Erwartungen können dazu führen, dass wir uns selbst für vermeintlich „schlechte“ Tage oder „negative“ Gefühle verurteilen, da sie als Schwäche oder als Hindernis für unseren Erfolg gesehen werden.
2. Vergleich mit anderen: Durch soziale Medien und andere Plattformen vergleichen wir uns oft mit anderen Menschen, die nur ihre besten Seiten und nur Ausschnitte aus ihrem Leben zeigen. Das kann dazu führen, dass wir glauben, wir seien die einzigen, die Schwierigkeiten haben, was es noch schwerer macht, schlechte Tage zu akzeptieren.
3. Fehlendes Verständnis für Emotionen: Viele Menschen haben nicht gelernt, wie sie mit „negativen“ Emotionen umgehen sollen. Anstatt sie zu akzeptieren und zu verstehen, neigen wir dazu, sie zu unterdrücken oder zu vermeiden, weil wir nicht wissen, wie wir damit umgehen sollen oder es einfach zu schmerzhaft ist, die Gefühle wirklich zu fühlen, die hochkommen.
Auch bei den Emotionen gibt es eigentlich keine „positiven“ oder „negativen“ (mehr dazu in diesem Beitrag: HACK EMOTIONEN).
4. Kulturelle und soziale Normen: In einigen Kulturen und Gesellschaften wird von Menschen erwartet, dass sie ihre Gefühle nicht offen zeigen und stark bleiben, egal was passiert. Dies kann dazu führen, dass man sich für seine schlechten Tage schämt oder sie als Zeichen von Schwäche betrachtet. Vielleicht kennst Du das auch?
5. Unbehagen und Ungewissheit: Schlechte Tage sind oft mit unangenehmen Gefühlen verbunden, die Unsicherheit und Angst auslösen können. Unser Gehirn ist darauf programmiert, Unbehagen zu vermeiden, was dazu führen kann, dass wir uns weigern, schlechte Tage zu akzeptieren oder versuchen sie zu ignorieren.
6. Mangel an Achtsamkeit und Selbstmitgefühl: Es fällt uns schwer, schlechte Tage anzunehmen, weil wir oft keine Praxis der Achtsamkeit und des Selbstmitgefühls entwickelt haben. ACHTSAMKEIT hilft uns, unsere Gefühle OHNE URTEIL zu beobachten, während SELBSTMITGEFÜHL uns erlaubt, uns selbst in schwierigen Zeiten mit Freundlichkeit zu begegnen.
All diese Faktoren können dazu beitragen, dass wir Schwierigkeiten haben, “schlechte” Tage anzunehmen. Ein Schritt zur Veränderung könnte darin bestehen, uns selbst mehr Raum für unsere Gefühle zu geben und uns bewusst zu machen, dass schlechte Tage ein natürlicher Teil des Lebens sind.
Wenn du mich fragst, ja, sie sind natürlicher Teil unseres Lebens auf Erden. Doch weisen sie uns auch genau darauf hin, an welchen Stellen wir noch “heilen” dürfen, um in die Selbstannahme und in die Liebe (zurück) zu kommen. Ich denke also nicht, dass wir “schlechte” Tage einfach nur hinnehmen sollten, ohne etwas zu tun.
Wenn wir es nicht schaffen, etwas Ersehntes zu manifestieren, dann, weil wir entweder auf dem Holzweg sind oder noch alte Wunden zu heilen haben. Wenn diese alten Wunden nicht versorgt und integriert sind, dann können wir uns das Ersehnte auch nicht erschaffen oder anziehen.
DEIN INNERES SPIEGELT SICH IMMER IM AUSSEN WIDER!
Siehst Du im Außen also nicht das, was Du gerne sehen WILLST, hast Du noch innere Arbeit zu tun. Unsere äußeren “Probleme” oder “schlechten” Tage sind auch nur ein Symptom also ein Spiegel unserer inneren mentalen Verstrickungen: Glaubenssätze, Glaubenssysteme, Programme, Muster, Verhaltensweisen, Prägungen oder Blockaden – egal wie Du sie nennst – all das prägt unser Leben und vor allem die unverarbeiteten Energien, die uns eigentlich nicht gut tun wollen angeschaut werden, bevor wir loslassen und heilen können.
Ich schaue also an meinen “schlechten” Tagen immer genau hin, um so Themen zu finden, an denen ich arbeiten kann. Oder um die Themen, an denen ich arbeite, zu “verfeinern”, sprich, weitere Aspekte zu finden und zu verstehen.
Und nun zum Quick-Fix…

DEIN QUICK-FIX: DER SCHNELLSTE WEG RAUS AUS DEN “SCHLECHTEN” TAGEN
Du möchtest also lieber die Welle reiten? Anstatt Dich von ihr umhauen zu lassen?
Der schnellste Weg ist kurz gesagt: ANNAHME und HEILUNG zulassen!
Ganz einfach! Oder?
Nein?
Gut, dann hast Du Dich dafür entschieden zu leiden. Das ist auch ok, das dürfen wir. Ich mach das auch gerne mal. Doch ich bin stets bemüht, mich dann wieder in die Leichtigkeit zu begeben…das macht einfach mehr Spaß.
Also: Wichtig ist es, in die Beobachterrolle zu kommen, um aus den Dramen des Lebens auszusteigen und weich in Deinem Widerstand zu werden. Wie machst Du das? Folgende Schritten können Dir dabei helfen:
- Sage Dir selbst STOP!
- ENTSCHEIDE Dich dafür, dass Du z.B. einen tollen Tag haben willst und entscheide Dich dafür, WIE DU DICH FÜHLEN WILLST!
- Schaffe Dir Bewusstsein für Dein/e Thema/en & nimm die Beobachterrolle aktiv ein
- Schau Dir Dein/e Thema/en an
- Nimm Dein/e Thema/e an: Bedanke Dich bei Deinem/en Thema/en und umarme sie
- Bei Bedarf: Tue Dir etwas Gutes (Happy Liste), um in Deine Kraft zu kommen
- Arbeite an Deinem/n Thema/en und lass Dir dabei helfen
Mir helfen die Ausführungen weiter oben recht gut, um mich zu berappeln und in die Beobachterrolle zu gehen und damit aus dem Leiden auszusteigen, um dann weich im Widerstand zu werden und in die Annahme zu kommen. Doch es ist Training und Übung – also auch nicht immer leicht. Und ich habe Vorarbeit geleistet.
Hier findest Du einen weiteren Blogartikel, der Dir ebenfalls dabei helfen kann. Neben Stressbewältigungsstrategien (siehe meine zwölf Hacks), um in die Entspannung zu kommen (denn in der Entspannung ist Veränderung möglich), denke ich, sollte man sich auch seine eigenen Überzeugungen, Glaubenssätze, Programme, Prägungen (die meisten lernen wir in unserer Kindheit) anschauen und damit arbeiten, um LANGFRISTIG gut zu fahren.
Sich diese Themen anzuschauen und sich davon zu lösen und die WUNDEN ZU HEILEN. Das ist meiner Meinung nach, der Weg, der uns voranbringt, um unserem Herzensweg weiterfolgen zu können und uns von unsichtbaren Fesseln zu befreien, die uns daran hindern, das zu erschaffen, was wir uns eigentlich wünschen.
Wenn Du es Dir noch nicht heruntergeladen hast, dann hole Dir hier mein Handbuch zur Transformation von negativen Glaubenssätzen. Damit hast Du schon ein nützliches Tool, um Gedanken und Glaubenssätze selbst umzukehren und Dich von Deinem Korsett zu befreien.
Weiter unten 👇🏼 erhältst Du noch eine Liste mit den angekündigten Fragen für Dein Journal, die Dir helfen Bewusstsein und Klarheit für Deine Beobachterrolle zu erlangen.
Bei Bedarf und vorbeugend regelmäßig ziehe ich meine Happy Liste hervor und tue mir etwas Gutes, um wieder in die Selbstanbindung und in meine Kraft zu kommen. Dann fällt es bedeutend einfacher, das Ruder wieder in die Hand zu nehmen und das Leben zu steuern, anstatt gesteuert zu werden. Einen Auszug meiner Happy Liste kannst Du ganz am Ende des Beitrages einsehen.
UND ich arbeite zudem täglich an ausgewählten belastenden Themen mit “meinen Energiearbeits-Werkzeugen” und lasse mir ebenfalls von Kollegen dabei helfen, denn auch ich habe meine innere Welt mit unverarbeiteten Ungleichgewichten, die nach und nach versorgt und geheilt werden wollen. Vor allem die Arbeit an Glaubenssätzen und Glaubenssystemen ist bedeutend, um Entspannung und Gelassenheit an “schlechten Tagen” einzuladen.
Was mir auch immer in meinem Prozess hilft, ist, mir folgende zwei Punkte bewusst zu machen. Dann sieht die Welt schon ganz anders aus.
1) Es gibt immer einen Anteil in Dir, der den jetzigen Moment genießt
Wir bestehen aus vielen verschiedenen Anteilen. Und in JEDEM Moment gibt es mindestens einen Anteil, der Deinen jetzigen Zustand gerade GENIESST. Es ist gerade sicherer für Dich zu leiden, als glücklich zu sein.
Und wenn es Dir schwer fällt, diesen Aspekt zu verstehen, setze die Intention, es annehmen zu wollen.
2) DUALITÄT trennt, während POLARITÄT verbindet.
Kennst Du den Unterschied zwischen Dualität und Polarität? Ich bis vor Kurzem offensichtlich auch noch nicht so richtig – aber genau darum geht es in Wirklichkeit.
Die dualistische Denkweise agiert, handelt und bewertet aus einer generellen „Entweder-oder-Haltung“ heraus. In dem Moment, in welchem wir uns für das „Entweder“ entscheiden, schließen wir das „Oder“ aus – und zwar aufgrund einer subjektiven Empfindung. Wir urteilen und trennen also – anstatt das „Sowohl-als-auch“ zu sehen.
Polarität stellt hingegen den Einklang, sich gegensätzlich bedingender Aspekte in den Vordergrund, welche durch ihre Unterschiedlichkeit ein Gleichgewicht erzeugen.
Wir dürfen also sowohl einen “schlechten” Tag haben, als auch ihn gut finden und den “schlechten” Tag genießen. Es ist absolut okay “schlechte” Tage zu haben.
Für mich bedeutet Polarität heute: UNPERFEKT IST DAS NEUE PERFEKT. Schau Dir unberührte Natur an – schön und vielfältig, krumm und schief, bunt und magisch, uneben und steinig – also durchweg perfekt wie das Leben mit seinen sonnigen wie schattigen Seiten.
Dieses Statement hat mir geholfen, diesen Beitrag endlich fertig zu schreiben, er muss schließlich nicht perfekt sein und das hat mich heute wieder in den Fluss gebracht. Dahinter steckt ja auch „nur“ ein Glaubenssystem á la „Ich bin nicht gut genug“ und „ich muss alles perfekt machen, um anerkannt/geliebt zu werden.“ Da ich schon viel daran gearbeitet habe, geht es auch immer schneller sich davon zu lösen und sich für etwas Neues zu entscheiden, nämlich: UNPERFEKT IST DAS NEUE PERFEKT.

DEINE JOURNAL FRAGEN FÜR MEHR BEWUSSTSEIN
Folgende Fragen für Dein Journal können Dir helfen, Bewusstsein und Klarheit in Dein Inneres zu schaffen, um so in die Beobachterrolle zu kommen und Deine Themen aufzudecken, die Du Dir genauer anschauen darfst:
- Welche Gedanken und Bewertungen sind heute bei mir präsent?
- Was habe ich heute lernen dürfen?
- Wie kann ich heute Achtsamkeit in meinen Tag bringen?
- Wie möchte ich mich heute entscheiden, wie ich auf meinen Tag reagieren will? Wie möchte ich mich fühlen?
- Welche Gefühle, die ich habe, mag ich nicht benennen oder zulassen?
- Wie geht es mir, wenn ich auf sozialen Medien etc. unterwegs bin? Fühle ich mich inspiriert? Oder vergleiche ich mich? Beobachte Dein Inneres ohne es zu bewerten. Und dann achte in Zukunft darauf, dass Du nur Dinge tust, die Dir gut tun und Dich stärken.
- Welche meiner “negativen” Emotionen möchte ich mir nicht anschauen? Welches unerfüllte Bedürfnis steckt hinter der Emotion? Was kann ich tun, um mir mein Bedürfnis zu erfüllen?
- Wie geht es mir mit meinen nicht so angenehmen Gefühlen? Wie war das in meiner Ursprungsfamilie, als ich Kind war? Konnte ich immer meine Emotionen ungehemmt ausleben?
- Welches Primärgefühl löst ein „schlechter“ Tag in mir aus? Angst? Trauer? Wut? Beobachte Dich mal, ohne es zu bewerten.
- Was würde ich meiner besten Freundin/ meinem besten Freund an „schlechten“ Tagen raten? Schreibe es Dir auf oder sprich Dir selbst eine Sprachnachricht ein. Und hole diese Botschaft raus, wenn Du sie brauchst.
- Fragen, um mit Deinen inneren Anteilen zu arbeiten: Da ist also dieser Anteil in Dir, der gerade genießt, dass es Dir “schlecht” geht.
- Warum tut er das?
- Was will er Dir sagen?
- Wovor will er Dich schützen?
- Wann ist er in Dein Leben gekommen?
- Was ist Dir mal passiert?
- Was brauchst dieser Anteil, um sich sicher zu fühlen und Dich nicht mehr schützen zu wollen?
- Stelle Dir bzw. Deinen inneren Anteilen diese Fragen, so dass der Anteil in Dir, dem es “gut” gehen will, stärker wird und du Dir eine neue Erfahrung schaffen kannst.
- Nimm die Perspektive der Polarität ein: Was ist heute mein “sowohl-als-auch”, was Deinen unperfekten Tag perfekt macht?
Puh, es ist doch ein sehr langer Blogartikel geworden😅🤭 – doch hoffentlich ist er nicht nur für mich, sondern auch für Dich heilsam.🙏🏼💫
MEINE HAPPY LISTE
Hast Du schon eine HAPPY LISTE? Das ist eine Liste mit Dingen, die Dich wirklich HAPPY machen, also in eine höhere Schwingung bringen, Dir und Deiner Seele gut tun, Dich in Deine Kraft bringen und Dich stärken. Wenn Du noch keine hast, dann rate ich Dir dringendst eine anzulegen!
Hier ein kleiner Auszug aus meiner Happy-Liste✨🌳🫶🏼:
- Lieder von Elsa & Anna (Frozen) laut (mit-) singen
- Yoga und oder Krafttraining
- Handinhalation mit meinen Lieblings ätherischen Ölen: z.B. Wild Orange, Weihrauch
- ATMEN: quadratische Atmung, Wechselatmung oder einfach nur länger aus- als einatmen
- Waldspaziergang & mit der Natur verbinden – mit oder ohne Begleitung – mit Bäumen kuscheln und reden
- Mich mit meinen spirituellen Begleitern und Ahnen verbinden, aufladen und “konsultieren”
- EFT, Energy EFT und Positiv EFT – meistens bei einem Waldspaziergang
- Mich selbst mit Reiki versorgen: Marayana Sayi, Falayna Say, oder welche Rainbow Reiki Technik/ Übung sich gerade zeigt
- Meditation – am liebsten mit spiritueller Unterstützung, z.B. die Drei-Strahlen-Meditation Kanseya Shay’nar (fürs Herzchakra) oder die Kenseya Sotiran (fürs Sakralchakra)
- Dankbarkeitspraxis, z.B. mein Danbkbarkeitstagebuch durchgucken und weiterführen, Dankbarkeitsmeditation, Dankbarkeit für den nächsten “guten” Tag vorab fühlen und in die Zukunft schicken
- Selbstsitzung mit den Codes
Wie sieht Deine Happy Liste aus?

Brauchst Du Hilfe, um mehr „gute“ Tage einzuladen?
Dann reiche ich Dir die Hand und bin Deine Brücke, um Deinen Widerstand zu überwinden und zurück zu Dir und Deinem Herzen zu finden. Buche hier Dein gratis Kennenlerngespräch 🚀mit Glaubenssatz-Bonus. 💫
Willst Du also wissen, welches Glaubenssystem Dich derzeit am meisten blockiert, um „schlechte Tage“ anzunehmen? Ich identifiziere mit Hilfe des Belief Codes® ein erstes Glaubenssystem für Dich zu Deinem Thema.

Meine 1:1 Sitzungen sind flexibel und maßgeschneidert auf Dich und Dein Problem.
So wähle ich intuitiv aus meinem Methoden-Werkzeugkoffer individuell aus
oder lasse Dein Unterbewusstsein entscheiden, welche Methode und welche Übung für Dich am sinnvollsten ist.
Ich arbeite mit folgenden Methoden aus dem Bereich der Energieheilung:
👉🏼 Body Code™ (inklusiv Emotionscode® und Belief Code®)
✔️ hierunter die Herzmauer-Lösung
👉🏼 Rainbow Reiki® & Feng Shui Heilung
👉🏼 Orakelarbeit mit den Chakra Energie Karten von Walter Lübeck
Zudem arbeite ich mit Techniken aus dem Naturcoaching: