Warum sind Gewohnheiten super praktisch und wie können wir die dysfunktionalen Gewohnheiten ändern oder ablegen?

Unser System bildet Gewohnheitsmuster, die wiederkehrende Aufgaben automatisch erledigt, also die aus dem Unbewussten heraus ausgeübt werden können, kurz gesagt um Energie zu sparen. Das Bewusstsein spart sich also die Arbeit bei diesen Routinen mitzumischen. Die Bildung von Gewohnheiten läuft ab Deiner Zeugung und prägt Dein Denken und Verhalten, ja Deine ganze Realität, Dein Leben. Sie regeln oft am Bewusstsein vorbei überlebenswichtiges Verhalten, oder das, was dafür gehalten wird und setzen die bekannten oder bewährten Aufgaben in Gang. Sie sind auf höchst komplizierte Weise miteinander vernetzt und nutzen sich gegenseitig, um durch Neukombinationen den Aufwand zur Erstellung neuer Programme in Grenzen zu halten. Im Rainbow Reikiâ wird zudem gelehrt, dass bei der Entstehung von Gewohnheiten diese mit einem Wichtigkeitsetikett versehen werden, die sich nach den sechs Hauptchakren richten. Die Gewohnheit kann dann nur geändert oder gelöscht werden, wenn eine Situation auf Dich zukommt, die das entsprechende Chakra anspricht. Insbesondere Gewohnheiten, die das 1. Chakra (Überlebensnotwendigkeit) betreffen, können hartnäckig sein. Je mehr die Etikettierung in Richtung 1. Chakra geht, desto höher die Beharrlichkeit.

Gewohnheiten – wer kennt sie nicht? Sie geben uns Halt, sie geben uns Sicherheit und Orientierung. Vor allem aber sparen sie unserem System immens viel Energie. Sie sind nämlich super praktisch, denn mit Gewohnheiten müssen wir nicht tagtäglich aufs Neue die Dinge lernen, die wir schon sehr gut ohne großen Aufwand des Verstandes (also eher unbewusst) hinkriegen: aufstehen, gehen, uns anziehen, Fahrrad und Auto fahren oder uns ein Brot zu schmieren. Das ist echt praktisch und eine super Funktion unseres Systems – denn so so sparen wir Energie und können uns auf neue spannende Dinge konzentrieren und Neues lernen. Und so entwickeln wir uns immer weiter ohne jeden Tag von vorne anzufangen. Wir können uns dann voll auf unseren Körper verlassen, denn er meldet uns, wenn unser Verhalten von den Gewohnheiten abweicht. Wir merken dann einfach, wenn etwas nicht stimmt: wir auf der falschen Seite Auto fahren, wir mit der anderen Hand die Zähne putzen oder wenn das Gericht versalzen ist.

Doch haben wir uns mit der Zeit – und da darf jeder für sich reflektieren – auch Gewohnheiten angewöhnt, die uns zwar in der Vergangenheit mal dienlich und vielleicht auch schutzbringend waren, aber heute nun nicht mehr dem entsprechen, was wir eigentlich wollen und eher dysfunktional sind, uns also nicht mehr guttun. Als Beispiel sei genannt die Süßigkeit zur Belohnung nach getaner Arbeit. Die hast Du eventuell schon als Kind zur Belohnung bekommen, wenn Du mal bei der Gartenarbeit mitgeholfen hast oder andere Tätigkeiten für Deine Eltern ausgeführt hast. Doch sich zum Beispiel als 30-Jährige immer noch mit einem Schokoriegel nach getaner Arbeit zu belohnen dient Dir vermutlich nicht mehr. Gerade sich mit Genussmitteln Gewohnheiten anzugewöhnen kann eine verhängnisvolle Sache werden. Insbesondere wir als Eltern dürfen überlegen, was wir unseren Kindern angewöhnen und vorleben.

Gewohnheiten können nicht nur Handlungen sein, sondern auch Gedanken und mit sich führende Emotionen. Hast Du Dir angewöhnt Dich morgens gegen 8 Uhr über Deinen Chef oder Deinen Partner aufzuregen, wird Dein Organismus auch ohne äußeren Trigger Dir den Hormoncocktail geben, an den er sich gewöhnt hat, indem er Dir entsprechende Gedanken schickt. Ich denke wir sind uns einig, dass wir alle dysfunktionale Gewohnheiten haben, die uns nicht guttun und uns im Gegenteil eher langfristig schaden.Wie kommen wir aber nun aus diesen Gewohnheiten raus, die wir lange Zeit, vielleicht sogar Jahrzehnte ausgeübt haben, uns aber nicht mehr guttun? Unserem System gefällt es meistens gar nicht so gut, wenn wir an Gewohnheiten anfangen zu ändern oder sie lassen, denn das bedeutet Arbeit und zieht Energie. Und die möchte unser System sparen, um für den Notfall gewappnet zu sein – es könnte ja Lebensgefahr drohen. Das ist natürlich meistens Quatsch, aber unser System tickt dennoch so. Ich habe manchmal sogar das Gefühl mein System wehrt sich regelrecht etwas zu ändern. Dies gilt vor allem den ersten drei Chakra zugeordnete Gewohnheiten. 

Dennoch gibt es Wege und alleine das Wissen hilft Dir hoffentlich, die Komplexität zu verstehen, so dass Du achtsam und entspannt mit Dir und Deiner Umstellung umgehen kannst. Denn im Stressmodus wird unser System erst recht keine Veränderung zulassen. Für mich haben sich folgende Schritte als Vorbereitung und während der Veränderung bewährt:

Ohne sich einer Gewohnheit bewusst zu sein, kannst Du sie nicht ändern. Du brauchst den Blick – und auch der entwickelt sich immer weiter mit der Zeit – für Deine Gewohnheiten und vor allem die Selbstreflektion und Ehrlichkeit Dir selbst gegenüber, um schauen zu können, ob sie Dir guttun oder nicht. Noch besser schaust Du Dir Deine Gewohnheiten an und reflektierst, ob sie Dir langfristig gesehen Energie geben oder rauben? Das Bewusstsein über Gewohnheiten zu schaffen ist also der erste Schritt – und denke daran: der Anfang ist die Hälfte vom Ganzen.

Erst wenn wir uns für oder gegen etwas entscheiden, können wir es ändern. Mit einer Entscheidung übernimmst Du Verantwortung für Dich und die brauchst Du, um etwas ändern zu können. Wenn Du etwas WIRKLICH ändern WILLST, dann kannst Du es auch. Es fällt und steht mit Deiner Entscheidung, ob Du etwas ändern willst oder nicht. Eine regelmäßige Reflektion ist empfehlenswert, denn es ändert sich mit der Zeit und Du siehst nicht die gleichen Dinge wie vor einem Jahr. UND es hilft auch kaum etwas, wenn Außenstehenden meinen, dass Du eine Gewohnheit ändern solltest. Die Entscheidung sollte schon aus Dir kommen, um authentisch zu sein damit Du Deine Gewohnheit nachhaltig ändern oder lassen kannst. 

Um etwas zu erreichen, brauchst Du ein Ziel. Gib also Deine Zieladresse in Dein inneres Navi ein, sodass Du nicht umherirrst: Wie möchte ich in Zukunft lieber sein? Was ändert sich für mich, wenn ich diese Gewohnheit ändere oder ablege? Wenn Du Dich also entschieden hast, ich möchte diese Gewohnheit ändern, dann ist es zudem enorm hilfreich ein WARUM zu haben. Wenn Dein Grund eine vielleicht sehr hartnäckige Gewohnheit zu ändern, so emotional tiefgehend ist, dann wirkt dieser Grund wie ein Änderungsbooster und es geht einfacher. Warum möchtest Du also diese oder jene Gewohnheit ändern? Wie möchtest Du Dich fühlen, wenn Du es geschafft hast? Du kannst auch noch weitergehen und dir VAKOG dein Ziel beschreiben.

Visualisiere Dein Ziel wie ein Leistungssportler seinen Sieg. Nutze die in Schritt 3 beschriebenen Wahrnehmungen und Gefühle. Setze Dich richtig mit allen Sinnen in Deine Zielvorstellung hinein, wie es für Dich ist, wenn Du Deine Gewohnheit abgelegt oder geändert hast. Übe diese Visualisierung mindestens 21 Tage lang für ein paar ruhige Minuten am Tag, um sie zu verankern. Zudem kannst Du die Visualisierung mit einem intuitiv gewähltem ätherischen Öl verankern und oder mit EFT – so dass es sich richtig schön tief in Dein Unterbewusstsein gräbt.

Nur zuhause auf dem Meditationskissen hocken und zu visualisieren reicht NICHT aus, so passiert nichts! Gehe los, nimm den ersten noch so kleinen Schritt, den Du heute nehmen kannst. Dann ist der Start gesetzt! Ein kleines bisschen von etwas ist besser als nichts von viel. Der Anfang ist die Hälfte vom Ganzen. Weiteres zum Handeln siehe unten am Beispiel wie ich wieder ins Krafttraining eingestiegen bin.

Merkst Du im Laufe der Umstellung gefühlt unüberwindbare Blockaden? Dann hole Dir Hilfe und nutze Angebote wie Energiearbeit, EFT, Hypnose, NLP, Coaching, o.ä., um unbewusste Blockaden und Hindernisse abzubauen oder einfach generell, um den Prozess zu BESCHLEUNIGEN. Das kann Dein unbewusstes Mindset sein (Glaubenssätze, Glaubenssysteme, Überzeugungen, Muster und Programme), es können Deine Emotionen sein oder aber energetische Verstrickungen, die Dich in der Tat wie eine Wand blockieren. Wir leben zu 95% aus dem Unterbewusstsein heraus. Ist hier also noch einiges an Blockade vergraben, dann kann es Dich schnell zurück in die alte Gewohnheit ziehen.

Vertrauen aus der Zukunft. Fällt es Dir schwer ins Vertrauen zu kommen, dann hole es Dir aus Deiner Zukunft. Verbinde Dich mit Deinem zukünftigen Ich und hole Dir Rat und das Vertrauen und die Ruhe und Dankbarkeit, die Du dann für Deine starke Visualisierung nutzen kannst.

Manche gehen echt schnell, innerhalb kürzester Zeit. Andere brauchen schon die 21 Tage, die Dein Gehirn braucht, um sich an neue Routinen zu gewöhnen. Wiederrum andere 3 Monate. Das ist sehr unterschiedlich und abhängig von der individuellen Gewohnheit, wie tief sie sitzt und lange Du sie schon mit Dir rumträgst. Ist Dein System gestresst, wird es eher schwieriger. Denn aus Stress und Angst heraus, manifestierst Du nur Deine dysfunktionale Vergangenheit, anstatt in Deine neue unbekannte Zukunft.

In der Regel durchläuft man folgende fünf Phasen eines Veränderungsprozesses. Zur Veranschaulichung nehme ich mal das Beispiel, dass ich (wieder) mit Krafttraining anfangen möchte, mir also eine Trainingsroutine schaffen möchte.

Ich habe die theoretische Einsicht, dass mir das Krafttraining auf allen Ebenen guttut. Ich weiß, dass ich mich dann fitter fühlen werde und es mir Energie für meinen Alltag mit meiner Selbstständigkeit, drei Kindern, Hund und Haus geben wird. Ich baue Muskeln auf, verbrenne dadurch mehr und es wirkt sich positiv auf meine Stimmung und mein Mindset aus. Mein Einwand, dass dort nervige andere Menschen sein könnten, kann ich mit Kopfhörern und spannenden Podcasts lösen. Ich weiß, dass ich die investierte Zeit im Endeffekt gewinnen werde und nicht verlieren. Auch wenn mein System mir sagt, dass das ungewohnt ist, werde ich es aller Wahrscheinlichkeit nach überleben und es droht keine akute Lebensgefahr.

Ich darf meine Erkenntnis umsetzen und meine ganzen Einwände, warum es sinnlos ist ins Fitnessstudio zu gehen, und auch mein Motivationshinderniss überwinden. Ich darf mich also anmelden und ein Probetraining vereinbaren. Bei der Einweisung ist jemand dabei und ich widerstehe dem Impuls einfach wegzulaufen – würde ja doof aussehen, was sollen dann nur die anderen von mir denken. Ich bleibe also und stelle mich auf das Training ein.  😉

Während der praktischen Übung kommt der Widerspruch zwischen Kopf und Bauch. Obwohl mein Kopf weiß, dass es sinnvoll ist regelmäßig zu trainieren und dass ich es überleben werde, wird mir mein Bauch oder meine Gefühle mir vermutlich sagen, dass es doch Zeitverschwendung ist und ich mich lieber um andere viel sinnvollere Dinge wie Arbeit und Haushalt kümmern sollte. Der Kopf sagt mir aber, dass ich die Zeit in mich und meine Gesundheit, also meine Zukunft wirklich sinnvoll investiere. Außerdem hat mein Kopf dafür gesorgt, dass ich meine Kopfhörer mithabe, um Podcasts zu hören und so die anderen Menschen ausblenden zu können. Mein Bauch sagt mir dennoch, dass die anderen Menschen im Raum nervig sind während ich trainiere. Das alte Gefühl ist quasi wie ein Warnsystem, das mich noch einmal fragen will: Meinst du es ernst mit Deiner Veränderung? Folge ich dem alten Gefühl, werde ich niemals etwas ändern.

Ich kann meine Gewohnheit so zu denken und zu handeln nur ändern, wenn ich mein altes Gefühl einfach nur zur Kenntnis nehme, als Irrtum ansehe und mich nach meiner neu erarbeiteten Einstellung verhalte.

Nun ist der schwierigste Teil der Veränderung bereits geschafft. Ich komme in die vierte Phase, wo Kopf und Bauch übereinstimmen. Ich bin mir meiner neuen Gedanken noch bewusst, aber das Gefühl stimmt schon mit meinen Gedanken überein. Ich habe das Gefühl, es richtig zu machen und es fühlt sich SO gut an wieder zu trainieren. Die Einwände haben deutlich nachgelassen oder sind bereits überwunden. Ich gehe problemlos 2 bis 3 mal die Woche trainieren und so nervig sind doch nicht alle Trainierenden.

Die fünfte und letzte Phase ist dann erreicht, wenn eine neue Gewohnheit entstanden ist.

Mein Denken läuft automatisch ab. Ich habe das Training fest in meinen Wochen- und Tagesplan eingebaut und priorisiere es ohne zu denken, dass es Zeitverschwendung ist. Die Trainingsgeräte sind mir vertraut und ich bediene sie ohne darüber nachzudenken. Die Kopfhörer sind für den Fall der Fälle immer dabei, so dass ja keiner von Außen auf die Idee kommt, mir meine neue Gewohnheit auszureden. Oder aber ich finde es sogar angenehm mich mit Mit-Trainierenden zu unterhalten, die ja doch gar nicht so nervig sind, wie es mir mein System vorgegaukelt hat. 

Nicht zu viele Gewohnheiten auf einmal ändern!

Ich spreche aus Erfahrung😉 Ich habe in den letzten Monaten viele Gewohnheiten umgestellt, bzw. versucht umzustellen. Wenn man viele Dinge gleichzeitig angeht, geht es nicht unbedingt schneller. Es dauert eher ein tick länger und kann fürs System auch echt anstrengend sein.

Bei manchen Gewohnheiten, vor allem diejenigen, die tagtäglich getan werden und den oberen Chakren zugeordnet sind, z.B. das morgendliche Zungeschaben und Ölziehen, war das auch kein Problem mehrere Gewohnheiten auf einmal neu einzuführen. Da brauchte ich ein paar Tage und schon „saßen die Gewohnheiten“. Vor allem, wenn man den guttuenden Effekt auch sofort merkt, geht es relativ schnell.


Etwas mehr „Arbeit“ war es für mich, wenn es nicht die tagtäglichen Dinge betraf, sondern wenn es um neue Gewohnheiten ging, die nur alle paar Tage gemacht werden. Mein Versuch wieder ins Krafttraining einzusteigen hat ein paar Monate Anlauf gebraucht. Ich habe mir Termine im Kalender geblockt und doch nicht eingehalten. Ich habe halbherzig EFT und den Body Code genutzt, um Blockaden abzubauen. Ich habe mir meine Sportsachen abends rausgelegt und alles vorbereitet. Es fand sich doch was Wichtigeres zu tun. Ich brauchte also erstmal die finanzielle und soziale Verpflichtung, um die Hürde zu überwinden loszufahren. Denn es ist ja oft nur das „Hinfahren“ oder das „Hinsetzen“, um die neue Gewohnheit, die unser System schon als „Arbeit“ eingestuft hat, anzugehen. Sobald wir sie aber öfter und vor allem regelmäßig gemacht haben, ist es auch nicht mehr so anstrengend fürs System. Sich dessen bewusst zu sein, hilft mir zumindest sehr, um zu Anfang Fokus zu halten und mich zu besinnen, WARUM ich die Gewohnheit ändern will. Denn es ist ja nur dieser kleine Dopamin Aufschub, in den man investiert, um dann „nach getaner Arbeit“ sich gut oder sogar FANTASTISCH zu fühlen. Gut, bei dieser Gewohnheit habe ich vermutlich noch die eine oder andere Blockade, die ich mit benannten Techniken auch gezielt und effektiver hätte bearbeiten können. Aber ich kann auch nicht alles auf einmal bearbeiten und umkrempeln.

Meine Empfehlung ist es gezielt und mit Plan anzugehen, wenn Du größere Gewohnheiten ändern möchtest. Aufschreiben ist meistens schon der erste Schritt ins Manifestieren der neuen Gewohnheit. Dann tut es die Wiederholung mit Achtsamkeit und in dem Bewusstsein der obigen Phasen. Und dann darfst Du regelmäßig reflektieren, ob Dir eine Gewohnheit guttut oder nicht und ob Du sie beibehalten möchtest oder nicht. Eine weitere Empfehlung ist das Austauschen statt Weglassen Prinzip. Wenn Du einfach nur den Schokoriegel weglässt, poppen automatisch ganz viele Programme, Glaubenssätze etc. hoch und lassen in Deinem System die Alarmglocken klingeln. Wenn Du das Gefühl hast zu verzichten und ins Mangelbewusstsein kommst, kann es schwieriger werden sich die schlechte Gewohnheit abzugewöhnen. Am besten manifestiert sich etwas Neues, wenn Du in die Dankbarkeit kommst. Was stimmt Dich dankbar und wohlig? Finde also lieber etwas Neues, was Dich im Optimalfall genauso befriedigt wie der Schokoriegel. Und da ist natürlich jeder anders – ist es für Dich ein leckerer Tee oder ein ätherisches Öl oder eine Meditation oder ein Waldspaziergang oder das Kuscheln mit dem Haustier? Beachte dabei: Deine Energie folgt Deiner Aufmerksamkeit. Halte den Fokus auf das, was Du willst, nicht auf das, was Du nicht willst oder nicht bekommst.

Ich finde es tatsächlich auch schwieriger Gedanken und Emotionen, die ich gewohnt bin zu denken und zu fühlen, zu ändern als Handlungen, wie z.B. nicht auszurasten, wenn mein Kind den vollen Wäscheständer aus Wut umschmeißt. Auch hier gilt das gleiche Grundprinzip, nur das unser System von Außen getriggert ist. Der Schlüssel liegt hier also in der inneren Gelassenheit und Triggertransformation. Dazu aber dann in einem anderen Artikel mehr.